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Unsere Ausflüge

Am 23.10.2011 traf sich eine Gruppe von 36 - Modelleisenbahner zu Ihrem Jahresausflug, der begann am frühen Morgen ( 7Uhr ) mit der Bahn von Rottweil nach Welzheim.
Über Stuttgart, Schorndorf umsteigen in die "Schwäbische Waldbahn" natürlich Dampflok bespannung. Nun ging es weiter in Richtung Welzheim, vorbei an der alten Ledergerberei in Schorndorf nach Haubersbronn wo der erste kleine Stop wegen der sicherung des Bahnübergang war. Als es nun weiter geht fuhren wir mit Zusteige möglichkeiten in Rudersberg und Laufenmühle bis nach Welzheim - Tannwald (Minigolfplatz) wo zwei Cicerones (Römer) auf uns schon warteten und uns einen Einblick ins Leben zur Zeit als die Römer den Schwäbischen Wald besiedelten. Nach einer Kurzweiligen Führung entlang des Limes und dem dazu gehörendem Kastell (Ost-Kastell) war auch schon wieder an die Rückfahrt zu denken, diesmal gings vom Bhn Welzheim aus mit dem Damfzug rückwärts nach Schorndorf.

Das Stellwerk von Schorndorf Einfahrt des Dampfzuges nach Welzheim Ausfahrt aus dem Bhn Schorndorf
Überfahrt Empfang durch Cicerone Bilck durch den Tannwald
Unsere Gruppe Gespanntes zuhören



Am  10.Juli 2011 fuhren wir mit der Bahn von Rottweil nach Eutingen im Gäu, wo dann unsere Wanderung begann.
Diese führte uns vom Bahnhof Eutingen, in den selbigen Ort, wo man nach kurzer Rast Richtung Mühlen weiter ging.
Vorbei an der Wasserversorgung ins Örtchen Mühlen, wo dann ein kleiner kräftiger Anstieg zum Mühlener Tunnel kam über das unser weiterer Weg uns zum Rauschbart oberhalb Horb uns brachte. Dort wurde zu Mittag gegessen und wir ließen unsere Blicke über das Tal schweifen auf die Stadt Horb, wo zur Zeit die Kleine Landesgartenschau ist.
Nun ging’s an der ehemaligen Kaserne vorbei Richtung Stadt und Bahnhof, und mit dem Zug wieder nach Rottweil.






Mit dem Zug direkt in den Bodensee gefahren

Jahresausflug der Rottweiler Eisenbahn- und Modellbaufreunde e.V.

 

Rottweil (wst) –Vom Bahnhof Rottweil aus starteten die Rottweiler Eisenbahn- und Modellbaufreunde frühmorgens bei noch trübem Wetter ihren diesjährigen Jahresausflug mit dem Bus. Nachdem am Stadtbahnhof in Trossingen die Mitglieder der Eisenbahnfreunde Trossingen zugestiegen waren und der Bus dadurch fast bis auf den letzten Platz besetzt war, wurde die Fahrt zum Bodensee und in die österreichisch – schweizerische Grenzregion fortgesetzt.  

Bei einer kleinen Pause am Kloster  Birnau servierte der erste Vorstand der Eisenbahnfreunde Christin Eckel einen zwei Meter langen Hefezopf zum Frühstück. In der Ferne hinter dem Bodensee waren, bei langsam aufklarendem Himmel, schon die ersten schneebedeckten Berggipfel zu entdecken.

Nach dem Grenzübertritt nach Österreich fuhren die Eisenbahnfreunde in Bregenz mit der Kabinenseilbahn auf den inzwischen sonnenbeschienen Hausberg Pfänder. Von Berg aus bot sich den Rottweilern ein herrlicher Blick auf die Bergkette um den Säntis und den Bodensee mit der Insel Lindau.

Eine besondere Attraktion  erlebten die Ausflügler in der Adlerwarte bei der Vorführung der freifliegenden Greifvögel. So flogen Adler, Geier, Eulen und andere gezähmte Wildvögel teilweise dicht über die Köpfe der Zuschauer um sich ihre Belohnung abzuholen.

Anschließend führte die Fahrt nach Lustnau zur früheren Rheinregulierungsbahn. Im ehemaligen Werkhof der Bahn sind heute ein Museum und die Ausstellung „Rhein-Schauen“ untergebracht. Dieses österreichisch-schweizerische Projekt gibt einen Einblick in 100 Jahre gelebte Geschichte hier im Mündungsgebiet des Rheins. Ein Ringlokschuppen mit Drehscheibe, zwei Dampflokomotiven mit Wagenmaterial und weitere technische Einrichtungen sind zu sehen. Modelle und Schautafeln zeigen eindrucksvoll den Kampf mit den Überschwemmungen ganzer Dörfer und die daraus entstandene Verlegung der Rheinmündung. Dieser Rheinregulierung verdankt auch die Lustnau beheimatete Bahn ihren Ursprung. Aus der ehemaligen Lorenbahn, die zum Abtransport des angeschwemmten Sands und Geröll diente, ist heute eine Museumsbahn geworden.

Mit dieser Museumsbahn, gezogen von einer Dampflok aus dem Jahre 1910, fuhren die Eisenbahnfreunde dann auf dem Damm, der den Rhein in den See führt, einige Kilometer hinein in den Bodensee, bis kurz vor die Mündung, wo sich Rhein und Bodensee vereinen.

Fast im Schritttempo bewegte sich dabei der Zug auf dem Damm, vorbei an einer Vogelinsel im See oder Baggern im Rhein, die das Flussbett vom angeschwemmten Abraum freihalten.

Nach einem einstündigen Aufenthalt „im See“ und dem Umsetzen der Lok, ging es zurück nach Lustnau.

Zum Abschluss des sonnigen Oktoberausflugs gab es im Gasthaus Blume in Hausen ob Verena am Fuß des Hohenkarpfen noch ein gemütliches Beisammensein.


Wir haben dieses Jahr mit dem Wettergott ein gutes Abkommen getroffen, und haben am 10.07.2010 unsere Fahrradtour von Tübingen nach Rottenburg am Neckar entlang fahren können. Wir waren leider nur 8-Personen, die sich bei den herrlichen Temperaturen in die Pedale tratten.